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Programm Eichstätt ab Do, 14.11.2019  
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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "Nur die Füße tun mir leid" | Bild: Filmagentinnen

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DE 2019 - Regie: Gabi Röhrl - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 94 min.

Do, 14.11.2019
Nur die Füße tun mir leid

900 Kilometer Jakobsweg!

Mittendrin, statt nur dabei: Gabi Röhrl nimmt Sie in „Nur die Füße tun mir leid“ mit auf eine einzigartige Jakobsweg-Dokumentation. Der Weg beginnt in St. Jean Pied de Port, einem kleinen französischen Städtchen am Fuße der Pyrenäen. Von dort aus brechen jedes Jahr unzählige Menschen auf, um das 800 km entfernte Santiago de Compostela zu erreichen.

Erleben Sie große und kleine Glücksmomente mit den Pilgern, beeindruckende Landschaften und interessante Begegnungen. Erklimmen Sie mit ihnen steile Bergpässe, queren karge Hochebenen und schwelgen in grünen Landschaften. Emotionales Finale ist die Ankunft bei der großen Kathedrale – ein bewegendes Schauspiel. Der Film zeigt Ihnen, wie es wirklich ist, diesen strapaziösen Weg auf sich zu nehmen – und dabei ein Stück weit zu sich selbst zu finden.

Filmplakat zu "Porträt einer jungen Frau in Flammen" | Bild: Filmagentinnen

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FR 2019 - Regie: Céline Sciamma - Darsteller: Noémie Merlant, Adele Haenel - FSK: 12 - Länge: 119 min.

Do, 14.11.2019
Porträt einer jungen Frau in Flammen

Der Publikums- und Kritikerliebling in Cannes, ausgezeichnet für das beste Drehbuch!

Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Portrait. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine unwiderstehliche Anziehungskraft...

In wunderschönen Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt die renommierte Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY), eine unglaublich feine Liebesgeschichte und formt zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg mit zwei brillanten Hauptdarstellerinnen. Pressestimmen

"So durch und durch ungewöhnlich und großartig!" Süddeutsche Zeitung

"Ein sofortiger Filmklassiker." Spiegel Online

"Diese zarte Liebesgeschichte geht unter die Haut." Stern.de

"Selten hat ein Film den Akt der künstlerischen Repräsentation so klug, so zart, so ergreifend befragt." DIE ZEIT

"Unendlich subtil, höchst formbewusst, eine Experimentierkammer von allem, was der Feminismus heute fordert und debattiert." Welt.de

Filmplakat zu "Ich war noch niemals in New York" | Bild: Universal

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DE 2019 - Regie: Philipp Stölzl - Darsteller: Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu - FSK: 0 - Länge: 128 min.

Fr, 15.11.2019
Ich war noch niemals in New York

Nach dem Millionen-Erfolg auf deutschen Bühnen!

Für Lisa Wartberg, erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York!

Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder. Lisa lernt an Bord Axel Staudach und dessen Sohn Florian kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher... Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto, der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben - was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa. So verläuft die turbulente Schiffsreise - mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen - nach New York.

Filmplakat zu "Lionhearted - aus der Deckung" | Bild: DokFest

DE 2018 - Regie: Antje Drinnenberg - Darsteller: Doku - FSK: nicht bewertet - Länge: 93 min.

Mo, 18.11.2019
Lionhearted - aus der Deckung

DOK.tour Bayern: Gewinnerfilm Publikumspreis beim DOK.Fest München.

Ali Cukur ist Boxtrainer beim TSV 1860 München – mit Trainingshalle mitten im gentrifizierten Glockenbachviertel. Die Jugendlichen in seinem Verein kommen zum Teil aus schwierigen Verhältnissen. Seine Herzensaufgabe: die Wut der jungen Menschen einzufangen und ins Positive zu wenden. Dabei ist Ali Trainer, Vertrauensperson und Vaterfigur in einem. Seine Schützlinge kämpfen um Anerkennung und ihren Platz in der Gesellschaft.

Ihr Leben scheint hart – doch ein Trainingscamp in Ghana zeigt: Anderswo sind die Umstände noch schwieriger. Der Aufenthalt bei den afrikanischen Kollegen spornt die Jugendlichen an, Rückschläge zu überwinden, zusammenzuhalten und nicht aufzugeben. Eine Sportlergeschichte über Kampfgeist und Gemeinschaftsgefühl: "Einmal Löwe, immer Löwe!"

Filmplakat zu "Parasite" | Bild: Central

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KR 2019 - Regie: Joon-ho Bong - Darsteller: Kang-ho Song, Sun-kyun Lee - FSK: 16 - Länge: 132 min.

Do, 21.11.2019
Parasite

DER Film, den man sich 2019 ansehen muss. Cannes-Gewinner.

Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe.

Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

Filmplakat zu " Worte die verändern - Marienwallfahrtsort Schio" | Bild: Königin der Liebe

DE 2018 - Regie: Max Kronawitter - Darsteller: Doku - FSK: nicht bewertet - Länge: 66 min.

So, 24.11.2019
Worte die verändern - Marienwallfahrtsort Schio

So, 24.11. um 16.00 Uhr + So, 8.12. um 16.00 Uhr, Filmstudio. Am Sa, 24.11. mit Filmgespräch Herrn Bernhard Bäumler, Diakon.

Renato Baron war ein Angestellter einer Autobahnfirma, als ein Ereignis alles veränderte: Plötzlich sprach die Muttergottes zu ihm. Ein Film über die Ereignisse und das Charisma des Marienwallfahrtsort Schio-San Martino in Italien, in der Provinz Venetien, nahe Vicenca. Regisseur Max Kronawitter ist katholischer Theologe und Filmemacher.

Filmplakat zu "Das größte Geschenk" | Bild: Verein zur Förderung

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ES 2018 - Regie: Juan Manuel Cotelo - Darsteller: Shane O'Doherty - FSK: 12 - Länge: 107 min.

Sa, 30.11.2019
Das größte Geschenk

Film und Filmgespräch mit Dr. Anselm Blumberg | Diakon, TV-Redakteur.

Sa, 30.11.19 um 17.00 Uhr und So, 1.12.19 um 17.00 Uhr im Filmstudio.

Ein ganz besonderer Film über die Vergebung. Tief berührend und dabei lustig und intelligent in eine Rahmenhandlung verpackt, zeigt er anhand realer Geschichten, dass die Vergebung jeden Konflikt beenden kann.

Das ist die Botschaft des Kinofilmes "Das größte Geschenk". Der spanische Regisseur Juan Manuel Cotelo, der bereits die Filme "Der letzte Gipfel", "Mary’s Land" und "Footprints" realisiert hat, nimmt die Zuschauer mit auf Reisen nach Nordirland, Frankreich, Spanien, Ruanda, Kolumbien und Mexiko. Umrahmt von einer komödiantischen Rahmenhandlung in der Western-Stadt "Hateful Town", zeigt das 107-minütige Dokudrama zahlreiche Beispiele für Vergebung und Versöhnung, die den Teufelskreis von Gewalt und Feindschaft durchbrechen konnten.

Filmplakat zu "Lara" | Bild: StudioCanal

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DE 2019 - Regie: Jan Ole Gerster - Darsteller: Corinna Harfouch, Tom Schilling - FSK: 0 - Länge: 98 min.

Demnächst
Lara

Der neue Film vom "Oh Boy" Regisseur. Gilde-Filmpreis: Bester Spielfilm 2019.

Es ist Laras sechzigster Geburtstag, und eigentlich hätte sie allen Grund zur Freude, denn ihr Sohn Viktor gibt an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner Karriere. Schließlich war sie es, die seinen musikalischen Werdegang entworfen und forciert hat. Doch Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Kurzerhand kauft sie sämtliche Restkarten und verteilt sie an jeden, dem sie an diesem Tag begegnet. Doch je mehr Lara um einen gelungenen Abend ringt, desto mehr geraten die Geschehnisse außer Kontrolle.

Pressestimmen

„Herausragendes Schauspielerkino mit jeder Menge wunderbar trockenem Humor.“ (Filmstarts.de)

„Ein atmosphärisch dichtes, packend intensives Drama … mit visueller Originalität, feinsinniger Situationskomik und bis in kleine Nebenrollen mit großartigen Darstellern besetzt.“ (Programmkino.de)

Filmplakat zu "Nurejew - The White Crow" | Bild: Filmagentinnen

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GB/FR 2018 - Regie: Ralph Fiennes - Darsteller: Oleg Ivenko - FSK: 6 - Länge: 127 min.

Demnächst
Nurejew - The White Crow

"Wunderschön gefilmt, mit aufwändigen Tanzszenen und prachtvoller Ausstattung." Cinevue

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos) streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nureyev genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes (DER ENGLISCHE PATIENT) in Nurejew – THE WHITE CROW die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nureyevs interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko. Das Drehbuch stammt von David Hare (DER VORLESER).

Filmplakat zu "Es gilt das gesprochene Wort" | Bild: Warner

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DE/FR 2019 - Originaltitel: Bezness - Regie: Ilker Çatak - Darsteller: Anne Ratte-Polle, Ogulcan Arman Uslu - FSK: 12 - Länge: 127 min.

Demnächst
Es gilt das gesprochene Wort

Eine bewegende Liebesgeschichte mit pointiertem Witz.

Gegensätzlicher könnten die Lebenswelten von Marion und Baran kaum sein, als sie sich am Strand von Marmaris zum ersten Mal begegnen: Marion, die selbstbewusste, unabhängige Pilotin aus Deutschland, trifft auf Baran, den charmanten Aufreißer wider Willen, der von einem besseren Leben jenseits des Bosporus träumt. Zielstrebig bittet er Marion, ihn mit nach Deutschland zu nehmen. Und sie lässt sich auf dieses Wagnis ein, ganz gegen ihre sonst so überlegte, reservierte Art, und schließt einen Deal mit ihm. Vielleicht, weil sie gerade selbst dazu gezwungen ist, ihr bisheriges Leben zu überdenken?

Marions Dauer-Affäre Raphael wird von der neuen Situation vollkommen überrascht. Baran gibt alles, um die ihm gebotene Chance auf ein neues Leben zu nutzen. Das beeindruckt Marion – ihre Zurückhaltung beginnt zu bröckeln und beide kommen sich näher als geplant...

Filmplakat zu "2040 - Wir retten die Welt!" | Bild: 24Bilder

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AU 2019 - Originaltitel: 2040 - Telling New Stories About Our Future - Regie: Damon Gameau - Darsteller: Doku - FSK: nicht bewertet - Länge: 92 min.

Demnächst
2040 - Wir retten die Welt!

Wie könnte unsere Zukunft im Jahr 2040 aussehen? Wie können wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen, den CO2-Ausstoß begrenzen und was können wir gegen den Klimawandel tun?

Der preisgekrönte Filmemacher Damon Gameau begibt sich auf eine Reise um die Welt auf der Suche nach Antworten auf diese drängenden Fragen. Und er findet dabei zahlreiche erstaunliche Ansätze und bereits verfügbare Lösungen. Bis 2040 könnte das Zusammenleben auf der Erde nachhaltig verbessert werden, wenn Haushalte ihre eigene Energie herstellen, wenn der Autoverkehr durch Sharing-Modelle und selbstfahrende Autos ersetzt und Platz für Parkanlagen und Urban Gardening frei wird. Die Landwirtschaft könnte mit neuen Methoden einen erheblichen Beitrag leisten und den CO2-Spiegel in der Atmosphäre senken und auch im Meer könnten wir der akuten Bedrohung entgegenwirken. Wir müssen nur bereit sein, jetzt gemeinsam für eine bessere Welt zu arbeiten und neue Wege einzuschlagen. Mit verantwortungsvollem Handeln können wir eine lebenswertere Welt erschaffen.

2040 – WIR RETTEN DIE WELT! ist der neue Dokumentarfilm von Damon Gameau, der mit „Voll verzuckert“ die erfolgreichste australische Dokumentation aller Zeiten schuf und weltweit Zuschauern die Augen öffnete. Diesmal hat sich Gameau aufgemacht, um erneut auf ebenso unterhaltsame wie informative Art, eine ermutigende Zukunftsvision unseres Planeten zu kreieren – für uns und nachfolgende Generationen. 2040 – WIR RETTEN DIE WELT! feierte seine Weltpremiere im Rahmen der Berlinale 2019 in der Reihe „Generation“.

Schulvorstellungen Für die Umwelt-Doku "2040 – Wir retten die Welt" machen wir gerne auch SCHULSONDERVORSTELLUNGEN!