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Programm Eichstätt ab Do, 19.09.2019  
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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "Rope of Solidarity" | Bild: Eigen

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CH 2013 - Regie: Gabriele Schärer - Darsteller: Doku - FSK: nicht bewertet - Länge: 69 min.

Do, 26.09.2019
Rope of Solidarity

In Kooperation mit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ingolstadt der Bayerischen Krebsgesellschaft und der Offenen Behindertenarbeit der Caritas-Sozialstation Eichstätt.

Der Dokumentarfilm „Rope of Solidarity“ erzählt das Abenteuer eines unglaublichen Gipfelsturms. Hundert von Brustkrebs Betroffene aus ganz Europa steigen auf das 4162 Meter hohe Breithorn bei Zermatt. Ein atemraubendes Panorama begleitet die lange Seilschaft über den Gletscher - doch es ziehen Wolken auf. Mit extremen Herausforderungen und damit, an körperliche und andere Grenzen zu gehen, haben die Frauen Erfahrung. Ihre Geschichten schildern, wie eine Krankheit das Leben verändern kann: den Körper, die Beziehungen und die Arbeit. Der Ausgrenzung entgegen stellen sie einen wunderbaren Hunger auf Leben.

Die lebensbedrohliche Situation lässt sie radikal über Normen, Werte und Beziehungen nachdenken. Die Frauen erzählen von der Neuentdeckung eigener Ressourcen, Solidarität und Liebe, aber auch von Ohnmacht und Ausgrenzung, Schmerzen und vom unperfekten Körper.

Filmplakat zu "Narben der Flucht" | Bild: Eigen

DE 2019 - Regie: MAHMUD HASSAN - Darsteller: MAHMUD HASSAN, JOSHUA TREFFER, IBSA NASER, ARNOLD GIESBRECHT, LEAH TREFFER, LUKAS METZGER, JULIUS WEINHOFER, MUDDJ IBRAHIM - FSK: noch nicht bewertet - Länge: 120 min.

Sa, 12.10.2019
Narben der Flucht

Einladung zur Premiere des Spielfilms.

Narben der Flucht erzählt, warum junge Menschen ihre Heimat verlassen und nach Deutschland fliehen, wie sie hier ankommen, auf welche Probleme sie stoßen und mit welchen Schwierigkeiten sie zurechtkommen müssen.

Das Jugendfilmprojekt wurde von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf die Beine gestellt und von der kommunalen Jugendarbeit Eichstätt gefördert.

In typisch oromischer Erzählweise erschließt sich dem Zuschauer episodenhaft nach und nach die Geschichte: Nach Ihrer Flucht aus Äthiopien finden sich Ibsa und Abdi wie viele andere Geflüchtete in Deutschland wieder. Sie bringen unterschiedlichste Erfahrungen, Hoffnungen und Träume mit sich, doch wie wird ihr Leben nun hier aussehen? Auf der anderen Seite trifft eine Familie auf die jungen Geflüchteten, jedoch mit unterschiedlichen Gefühlen. Während die einen helfen wollen, steigt der Widerstand bei anderen. Menschen, die nicht unterschiedlicher sein können, müssen mit der neuen Situation umgehen. Wie wird das Zusammenleben nun aussehen? Wird es funktionieren oder scheitern sie alle am Ende?

Filmplakat zu "Prélude" | Bild: Warner

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DE 2019 - Regie: Sabrina Sarabi - Darsteller: Louis Hofmann, Liv Lisa Fries - FSK: 12 - Länge: 95 min.

Demnächst
Prélude

"Überzeugendes Arthaus-Kino der einfallsreichen Art." programmkino.de

"Prélude" erzählt die Geschichte eines jungen talentierten Mannes, der unter dem Druck der Selbstverwirklichung und Erwartungen an sich selbst zu zerbrechen droht. Nicht nur auf dem Klavier schlägt „Prélude“ starke und intensive Töne an: Das Kinodebüt der deutsch-ungarisch-iranischen Autorin und Regisseurin Sabrina Sarabi ist ein berührender, konsequenter Film über Erwartungen, Liebe, Leidenschaft – ein präzises, sinnliches Portrait über eine Generation, die oft das Gefühl hat, nicht gut genug zu sein.

Pressestimmen

"Louis Hofmann, der vielleicht beste Schauspieler seiner Generation." Player

"Deutsches Kino mit großer Wucht - selten genug! Hier gelingt der Coup." programmkino.de

"Dieses absolute Highlight der Reihe Neues Deutsches Kino sollte man nicht verpassen!" AZ München

"Das junge Schauspieler- Ensemble gehört dafür zum Interessantesten, was das deutsche Kino derzeit zu bieten hat. BR kino kino

Filmplakat zu "Es gilt das gesprochene Wort" | Bild: Warner

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DE/FR 2019 - Originaltitel: Bezness - Regie: Ilker Çatak - Darsteller: Anne Ratte-Polle, Ogulcan Arman Uslu - FSK: 12 - Länge: 127 min.

Demnächst
Es gilt das gesprochene Wort

Eine bewegende Liebesgeschichte mit pointiertem Witz.

Gegensätzlicher könnten die Lebenswelten von Marion und Baran kaum sein, als sie sich am Strand von Marmaris zum ersten Mal begegnen: Marion, die selbstbewusste, unabhängige Pilotin aus Deutschland, trifft auf Baran, den charmanten Aufreißer wider Willen, der von einem besseren Leben jenseits des Bosporus träumt. Zielstrebig bittet er Marion, ihn mit nach Deutschland zu nehmen. Und sie lässt sich auf dieses Wagnis ein, ganz gegen ihre sonst so überlegte, reservierte Art, und schließt einen Deal mit ihm. Vielleicht, weil sie gerade selbst dazu gezwungen ist, ihr bisheriges Leben zu überdenken?

Marions Dauer-Affäre Raphael wird von der neuen Situation vollkommen überrascht. Baran gibt alles, um die ihm gebotene Chance auf ein neues Leben zu nutzen. Das beeindruckt Marion – ihre Zurückhaltung beginnt zu bröckeln und beide kommen sich näher als geplant...

Filmplakat zu "Und der Zukunft zugewandt" | Bild: Neue Vsionen

DE 2019 - Regie: Bernd Böhlich - Darsteller: Alexandra Maria Lara, Karoline Eichhorn - FSK: 12 - Länge: 108 min.

Demnächst
Und der Zukunft zugewandt

Ein bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzter, hochspannender Film.

1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger (Alexandra Maria Lara) erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft im Geiste der Gerechtigkeit. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war.

Herausragend besetzt, gespielt und inszeniert: UND DER ZUKUNFT ZUGEWANDT ist ein aufwühlendes Stück deutsches Kino, wie es es bisher nicht gab. Regisseur Bernd Böhlich findet Bilder für ein großes Drama der Sprachlosigkeit, die Vergangenheit und Zukunft zu unversöhnlichen Gegenspielern werden lässt. Die Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara spielt die Rolle ihres Lebens, zieht uns in Bann und lässt uns nicht mehr los. Es gelingt ein bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzter, hochspannender Film aus dem Innenleben eines uns bis heute verfolgenden Widerspruchs.

Filmplakat zu "Systemsprenger" | Bild: 24Bilder

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DE 2019 - Regie: Nora Fingscheidt - Darsteller: Helena Zengel, Gabriela Maria Schmeide - FSK: 12 - Länge: 118 min.

Demnächst
Systemsprenger

DEUTSCHER OSCAR-KANDIDAT 2019! Berlinale-Gewinnerfilm: "Der Film ist das Wunder dieser Berlinale." Welt

Laut, wild, unberechenbar: Benni! Die Neunjährige treibt ihre Mitmenschen zur Verzweiflung. Dabei will sie nur eines: wieder zurück nach Hause!

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.

"Ein bemerkenswertes Spielfilmdebüt, das jetzt schon heiß diskutiert wird." filmtabs

Filmplakat zu "Gut gegen Nordwind" | Bild: Sony

DE 2019 - Regie: Vanessa Jopp - Darsteller: Nora Tschirner, Alexander Fehling - FSK: 0 - Länge: 122 min.

Demnächst
Gut gegen Nordwind

Nach dem Bestseller von Daniel Glattauer.

Ein verdrehter Buchstabe lässt eine E-Mail von Emma Rothner versehentlich bei Leo Leike landen. Der Linguist antwortet prompt. Sie beginnen einen schnellen, lustigen und immer intimer werdenden E-Mail Dialog, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Einige Wochen und viele gesendete und empfangene Nachrichten später wird daraus eine virtuelle Freundschaft. Leo und Emma beschließen zunächst, ihre Verbindung rein digital zu belassen als eine kleine Flucht vor dem Alltag – denn Leo kommt einfach nicht von seiner Ex-Freundin Marlene los und Emma ist mit Bernhard verheiratet und hat zwei Stiefkinder.

Dennoch: Die beiden vertrauen sich ihr Innerstes an und kommen sich auf dem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität immer näher. Und da stellt sich die Frage, ob sie sich nicht doch mal Angesicht zu Angesicht treffen sollten, denn die Schmetterlinge, die Leo und Emma mittlerweile jedes Mal im Bauch haben, wenn ihr E-Mail Postfach mit einem „Pling“ eine neue Nachricht ankündigt, sind ganz und gar nicht nur digital. Aber kann man sich tatsächlich nur durch Worte richtig verlieben? Und werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung in der Realität standhalten? Und was, wenn ja?

Filmplakat zu "Gelobt sei Gott" | Bild: Pandora

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FR 2019 - Originaltitel: Grâce à dieu - Regie: François Ozon - Darsteller: Melvil Poupaud, Denis Menochet - FSK: 6 - Länge: 137 min.

Demnächst
Gelobt sei Gott

Großer Preis der Jury - Berlinale. François Ozons bestes Werk.

Alexandre lebt mit Frau und Kindern in Lyon. Eines Tages erfährt er per Zufall, dass der Priester, von dem er in seiner Pfadfinderzeit missbraucht wurde, immer noch mit Kindern arbeitet. Er beschließt zu handeln und bekommt bald Unterstützung von zwei weiteren Opfern: François und Emmanuel. Gegenseitig geben sie sich Kraft und kämpfen gemeinsam dafür, das Schweigen, das über ihrem Martyrium liegt, zu brechen.

Ihr Widerstand formiert sich und wird zu einer Lawine, die am Ende nicht mehr aufzuhalten ist.

Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen, verleihen GELOBT SEI GOTT eine emotionale Wucht, der man sich kaum entziehen kann.

Filmplakat zu "Deutschstunde" | Bild: Central

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DE 2019 - Regie: Christian Schwochow - Darsteller: Tom Gronau, Tobias Moretti - FSK: 12 - Länge: 120 min.

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Deutschstunde

Nach dem gleichnamigen Roman von Siegfried Lenz.

Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Jugendliche Siggi Jepsen (Tom Gronau) muss in einer Strafanstalt einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben. Er findet keinen Anfang, das Blatt bleibt leer. Als er die Aufgabe am nächsten Tag nachholen muss, diesmal zur Strafe in einer Zelle, schreibt er wie besessen seine Erinnerungen auf. Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen), der als Polizist zu den Autoritäten in einem kleinen norddeutschen Dorf zählte und den Pflichten seines Amtes rückhaltlos ergeben war.

Während des Zweiten Weltkriegs muss er seinem Jugendfreund, dem expressionistischen Künstler Max Ludwig Nansen (Tobias Moretti), ein Malverbot überbringen, das die Nationalsozialisten gegen ihn verhängt haben. Er überwacht es penibel, und Siggi (Levi Eisenblätter), elf Jahre alt, soll ihm helfen. Doch Nansen widersetzt sich – und baut ebenfalls auf die Hilfe von Siggi, der für ihn wie ein Sohn ist. Der Konflikt zwischen den beiden Männern spitzt sich immer weiter zu – und Siggi steht zwischen ihnen. Anpassung oder Widerstand? Diese Frage wird für Siggi entscheidend...

Anlässlich des Filmstarts stellt "Stiftung Lesen" Ihnen umfangreiches Unterrichtsmaterial für den Einsatz in Deutsch, Geschichte, Gesellschaftskunde und Ethik ab Klasse 9 zur Verfügung. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Themen Pflicht, Kunst und Macht sowie der intermediale Vergleich zwischen dem Film und Siegfried Lenz' Roman. Alle Informationen und Arbeitsblätter finden Sie unter dem Link "Schulmaterial" .

Filmplakat zu "Downton Abbey" | Bild: Universal

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GB 2019 - Regie: Michael Engler - Darsteller: Maggie Smith, Michelle Dockery - FSK: 0 - Länge: 122 min.

Demnächst
Downton Abbey

Wir haben Sie erwartet.

Aufregung auf Downton Abbey: Der König und die Königin erweisen dem Hause Grantham die Ehre. Es müssen ein royaler Lunch, eine Parade und ein Dinner organisiert werden. Aber wir befinden uns im Jahr 1927 und der Earl of Grantham (Hugh Bonneville) sinnt, ob sie nach all den Veränderungen der letzten Jahre überhaupt noch einem königlichen Besuch gewachsen sind...

Als wäre diese Aufgabe nicht schon schwer genug zu bewältigen, muss sich das Personal mit dem furchteinflößenden royalen Haushalt herumärgern, und schon bald keimt eine kleine Revolte im unteren Teil des Hauses auf. Währenddessen quält Lady Mary (Michelle Dockery) die Frage, ob der Erhalt von Downton überhaupt noch zeitgemäß ist. Soll das Familienanwesen vielleicht doch einer bürgerlichen Institution weichen?