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Programm Eichstätt ab Do, 17.08.2017  
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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "Bullyparade - Der Film" | Bild: Warner

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DE 2017 - Regie: Michael Herbig - Darsteller: Michael Herbig, Rick Kavanian - FSK: 6 - Länge: 100 min.

Do, 17.08.2017
Bullyparade - Der Film

Zwei Zwickauer auf einer historischen Mission. Zwei Blutsbrüder und ihr größtes Abenteuer. Monarchen auf einer Reise ins Ungewisse. Exzesse an der Wallstreet. Ein Planet voller schöner Frauen. Und das alles in einem einzigen Film!

In 24 verschiedenen Rollen - darunter Neues und Vertrautes - wird man Michael Bully Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz dann bewundern können. Und natürlich dürfen dabei auch ihre Parade-Rollen Winnetou, Old Shatterhand, Sissi, Franz, Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty nicht fehlen!

Nach den Mega-Blockbustern „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ (zusammen über 21 Millionen Kinobesucher in Deutschland) ist dies der langersehnte Kino-Nachfolger des einmaligen Komiker-Trios.

Filmplakat zu "Sommerfest" | Bild: X-Verleih

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DE 2017 - Originaltitel: Sommerfest - Regie: Sönke Wortmann - Darsteller: Lucas Gregorowicz, Anna Bederke - FSK: 0 - Länge: 92 min.

Demnächst
Sommerfest

Für alle Jugendlieben! Sönke Wortmann gelingt hier ein großartiger Film.

"Noch ein „Sommermärchen“ von Sönke Wortmann. Fußball spielt auch diesmal eine Rolle, vor allem aber handelt es sich um eine charmant-herzhafte Hommage an die Heimat." programmkino.de

„Woanders weißt Du selbst, wer Du bist – hier wissen es die anderen: Das ist Heimat.“

Stefan, mäßig erfolgreicher Theaterschauspieler in München, kommt nach zehn Jahren zurück nach Bochum, um den Haushalt seines verstorbenen Vaters aufzulösen. Drei Tage, dann will er wieder zurück sein. Aber da sind sie wieder alle, Kumpel, Freunde, Omma Änne, alles Originale in der weiten Welt des Ruhrgebiets, der Welt seiner Kindheit und Jugend. Und – so sehr er sich auch vor einer Begegnung drücken will – da ist auch noch seine große Jugendliebe Charlie, die genau weiß, wo es im Leben langgeht – auch für Stefan.

Filmplakat zu "Nur ein Tag" | Bild: W-Film

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DE 2017 - Regie: Martin Baltscheit - Darsteller: Karoline Schuch, Anke Engelke - FSK: 0 - Länge: 76 min.

Demnächst
Nur ein Tag

Ein fabelhafter Film von Martin Baltscheit.

Wären Wildschwein und Fuchs doch bloß schnell abgehauen, statt der Eintagsfliege beim Schlüpfen zuzusehen. Jetzt müssen sie feststellen, dass die junge Fliege geradezu bezaubernd ist. Aber wer bringt ihr nun bei, dass sie nur diesen einen Tag zu leben hat? Kurzerhand behaupten die beiden, der Fuchs sei der Todgeweihte. Und siehe da: Die frisch Geschlüpfte beschließt voller Mitgefühl für ihren neuen Freund, dass jetzt eben das ganze Leben in einen Tag muss – ein ganzes Leben inklusive dem ganz großen Glück!

„Nur ein Tag“ ist eine witzige und tiefgründige Fabel über den Sinn des Lebens und das kostbare Geschenk der Freundschaft. Jetzt hat das Multitalent Martin Baltscheit seinen Buch- und Bühnenerfolg für das Kino verfilmt. Die Tierfiguren werden von Schauspielern verkörpert und nicht etwa mit dem Computer animiert. Entstanden ist ein entzückender Kinderfilm, der mit seiner Botschaft, das Glück im Hier und Jetzt zu suchen, auch das erwachsene Publikum berühren wird.

Filmplakat zu "Der Stern von Indien" | Bild: Tobis

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IN/GB 2017 - Regie: Gurinder Chadha - Darsteller: Gillian Anderson, Hugh Bonneville - FSK: 6 - Länge: 106 min.

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Der Stern von Indien

Die Geschichte einer (fast) unmöglichen Liebe.

1947 kommen Lord Mountbatten und seine Frau Edwina nach Delhi. Als Vizekönig soll Mountbatten die britische Kronkolonie in die Unabhängigkeit entlassen. In seinem Palast arbeiten nicht weniger als 500 indische Bedienstete, darunter der junge Hindu Jeet, der hier unverhofft seine einstige Flamme wiedertrifft, die schöne Muslima Aalia.

Es ist eine verbotene Liebe, denn eine Verbindung zwischen Angehörigen der verfeindeten Religionen kommt nicht in Frage. Als Mountbatten die neuen Staaten Indien und Pakistan gründet, brechen schwere Unruhen aus. Jeet verliert seine Familie und die geliebte Aalia...

Filmplakat zu "Ganz große Oper" | Bild: Filmwelt

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DE 2017 - Regie: Toni Schmid - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 90 min.

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Ganz große Oper

Die bayerische Staatsoper in München: spannende Einblicke in das Innenleben des Opernhauses mit fast 1000 Mitarbeitern.

Die Bayerische Staatsoper ist eines der ältesten Opernhäuser der Welt und wurde bereits mehrfach von Kritikern und Publikum zum „Opernhaus des Jahres“ gekürt. Der Dokumentarfilm GANZ GROSSE OPER ist eine Liebeserklärung an die Kunstgattung Oper und die Menschen, die sie mit Leidenschaft ausüben, unter ihnen Jonas Kaufmann und Anja Harteros, Generalmusikdirektor Kirill Petrenko, die Dirigenten Ivor Bolton und Zubin Mehta sowie Intendant Nikolaus Bachler und dessen Vorgänger Sir Peter Jonas.

Die Zuschauer erleben, wie drei Operninszenierungen entstehen: Richard Wagners DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Jean-Philippe Rameaus LES INDES GALANTES und Giuseppe Verdis UN BALLO IN MASCHERA. Auch das Bayerische Staatsballett und sein neuer Direktor Igor Zelensky sind bei den Proben zu Ludwig Minkus’ LA BAYADÈRE zu sehen.

Filmplakat zu "Ich. Du. Inklusion." | Bild: Mindjazz

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DE 2017 - Regie: Thomas Binn - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 94 min.

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Ich. Du. Inklusion.

Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft.

Film ist barrierefrei zugänglich mit den Apps Greta & Starks. Greta flüstert Audiodeskription, Starks spielt Untertitel.

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Der 90-minütige Dokumentarfilm „Ich. Du. Inklusion.“ begleitet zweieinhalb Jahre 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen).

Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

"Ich. Du. Inklusion." will auf einen Missstand aufmerksam machen und die Veränderungen anregen." Bremer Nachrichten

"Ich.Du. Inklusion" zeigt, was passiert, wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft, wenn also ein auf dem Papier erdachtes Konzept in der Realität umgesetzt wird." Bonner Generalanzeiger

"Was Inklusion ganz konkret im Schulalltag bedeutet, wird hier unaufgeregt und mit spannenden Einblicken verdeutlicht." Kölner Stadtanzeiger

"Dokumentiert wie sich die politische Entscheidung, Inklusion umzusetzen, auf die Entwicklung der Kinder auswirkt, wie Lehrer damit umgehen und Eltern darüber denken." Lübecker Nachrichten

"...bekommt man einen guten Einblick in die Welt der Inklusionsklasse, erhellender als jede Statistik. Die schönsten Momente im Film sind jene, in denen sich die Kinder äußern." Der Tagesspiegel

Filmplakat zu "The Party" | Bild: Weltkino

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GB 2017 - Regie: Sally Potter - Darsteller: Emily Mortimer, Cillian Murphy - FSK: 12 - Länge: 71 min.

Demnächst
The Party

Hier zündet Sally Potter ein cineastisches Feuerwerk vom Feinsten.

„Ein schneller, böser Spaß.“ (Tagesspiegel Berlin)

„Sehr scharf, sehr treffend.“ (Die Zeit)

„Hinreißend.“ (Der Spiegel)

Um ihre Ernennung zur Gesundheitsministerin im Schattenkabinett zu feiern, lädt die ehrgeizige Politikerin Janet enge Freunde und Mitstreiter in ihr Londoner Stadthaus. Als ihr Ehemann Bill mit einem brisanten Geständnis herausplatzt, nimmt die Party eine überraschende Wendung. Plötzlich offenbaren auch die anderen Gäste lang gehütete Geheimnisse, woraufhin Beziehungen, Freundschaften und Lebensentwürfe in Frage gestellt werden. Innerhalb kürzester Zeit kippt die kultivierte Atmosphäre in ein emotionales Chaos und die Party steuert unaufhaltsam auf den großen Knall zu.

Mit sichtlichem Vergnügen sprengt Regisseurin Sally Potter (ORLANDO) in ihrer temporeichen Komödie eine linksliberale Partygesellschaft und beweist, dass die Wahrheit immer noch die größte Explosionskraft besitzt.

Filmplakat zu "Paris kann warten" | Bild: Tobis

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US 2016 - Originaltitel: Bonjour Anne - Regie: Eleanor Coppola - Darsteller: Diane Lane, Alec Baldwin - FSK: 0 - Länge: 92 min.

Demnächst
Paris kann warten

"Paris kann warten" feiert Essen, Wein und eine genüssliche Autofahrt quer durch Frankreich!

So schön kann die französische Lebenskunst des savoir-vivre sein! Eleanor Coppola lässt ihre amerikanische Heldin die schönsten Seiten Frankreichs kennen lernen, als aus einer ein­fachen Rückfahrt nach Paris eine unerwartete Erlebnistour durch Südfrankreich wird. Reisen Sie mit!

Eigentlich wollten sich der vielbeschäftigte Hollywood-Produzent Michael Lockwood und seine Frau Anne ein paar gemeinsame freie Tage im Süden Frankreichs gönnen. Doch dann muss Michael dringend geschäftlich von Cannes nach Budapest reisen. Anne kann ihn nicht begleiten und findet sich unverhofft im Cabrio von Michaels französischem Geschäftspartner Jacques wieder.

Der bietet nur allzu gern seine Chauffeurdienste an, schließlich sind es nur ein paar Stunden Fahrt nach Paris, wo sich Anne und Michael in ein paar Tagen wiedertreffen wollen. Doch Jacques, ein typischer Franzose und Bonvivant, hat es alles andere als eilig und lässt keine Gelegenheit aus, der attraktiven Amerikanerin die Vorzüge Südfrankreichs nahe zu bringen – und hemmungslos mit ihr zu flirten. Anne bleibt zunächst auf Distanz, fühlt sich von den Avancen ihres lebenslustigen Begleiters aber durchaus geschmeichelt.

„Das verlockend schöne und wunderbar unterhaltsame Roadmovie erzählt von einer magischen Zufallsbegegnung und zelebriert auf unnachahmliche Weise das Savoir-vivre.“ (Blickpunkt:Film)

Filmplakat zu "Der Wein und der Wind" | Bild: StudioCanal

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FR 2017 - Originaltitel: Ce qui nous lie - Regie: Cédric Klapisch - Darsteller: Pio Marmaï, Ana Girardot - FSK: 0 - Länge: 114 min.

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Der Wein und der Wind

Vom "L'Auberge espagnole"-Macher! "Ein Glanzstück französischen Erzählkinos." (Programmkino.de)

Es ist Spätsommer im Burgund und die Weinernte steht bevor. Der dreißigjährige Jean (Pio Marmaï) kehrt nach vielen Jahren der Funkstille auf das idyllische Familienweingut zurück. Sein Vater liegt im Sterben und seine Geschwister Juliette (Ana Girardot) und Jérémie (François Civil), die das Gut in der Zwischenzeit aufrechterhalten haben, können jede Unterstützung gebrauchen. So wie sich jedes Erntejahr nach den Jahreszeiten richtet, erkennen die Geschwister, dass manch offene Wunden auch über die Jahre hinweg nicht heilen. Gemeinsam müssen sie entscheiden, ob die Familientradition weitergeführt werden soll oder jeder seinen eigenen Weg geht…