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Demnächst im Filmstudio Eichstätt

Filmplakat zu "Loving" | Bild: Universal

GB/US 2016 - Originaltitel: Loving - Regie: Jeff Nichols - Darsteller: Ruth Negga, Joel Edgerton, Will Dalton, Dean Mumford - FSK: 6 - Länge: 123 min.

Mi, 22.11.2017
Loving

Liebe kann die Welt verändern.

Richard und Mildred sind zwei junge Leute, die sich in den 50er-Jahren in Virginia kennen und lieben lernen. Doch das Gesetz und die gesellschaftlichen Konventionen zu jener Zeit verbieten den beiden, ihre Liebe öffentlich zur Schau zu stellen, denn Richard ist weiß und Mildred Afroamerikanerin. Als die beiden sich entgegen aller Warnungen trotzdem entscheiden, zu heiraten, wird ihnen im Jahr 1958 der Prozess gemacht und beide landen für ihre Liebe im Gefängnis. Die Haft wird nur ausgesetzt, wenn sie den Bundesstaat verlassen und 25 Jahre nicht gemeinsam betreten. Doch damit gibt sich das Paar nicht zufrieden. Im Exil in Washington ziehen sie vor Gericht und verklagen den Bundesstaat Virgina, um für die Legalität ihrer Liebe zu kämpfen.

Filmplakat zu "Mord im Orient Express" | Bild: Fox

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US 2017 - Originaltitel: Murder on the Orient Express - Regie: Kenneth Branagh - Darsteller: Kenneth Branagh, Daisy Ridley - FSK: 12 - Länge: 115 min.

Do, 23.11.2017
Mord im Orient Express

Jeder ist ein Verdächtiger: Kenneth Branagh verkörpert Hercule Poirot.

Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt.

Filmplakat zu "Django" | Bild: Weltkino

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FR 2017 - Originaltitel: Django - Regie: Etienne Comar - Darsteller: Reda Kateb, Cécile de France - FSK: 12 - Länge: 117 min.

Do, 23.11.2017
Django

Das spannende Porträt der großen Musik-Legende Django Reinhardt – der Eröffnungsfilm der Berlinale.

Frankreich 1943, zur Zeit der deutschen Besatzung. Der begnadete Jazzgitarrist und -komponist Django Reinhardt ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert die Zuhörer mit seinem Gypsy-Swing – einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die Besatzer nicht entziehen können. Während viele andere Sinti in ganz Europa verfolgt und in Konzentrationslagern umgebracht werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen. Bis ihn Vertreter des NS-Propagandaapparats auffordern, auf Tournee nach Deutschland zu gehen, um gegen die US-amerikanische „Negermusik“ anzuspielen.

Django Reinhardt weigert sich. Eine Pariser Verehrerin hilft ihm, seiner schwangeren Frau und seiner Mutter unterzutauchen und in ein Dorf in der Nähe der Schweizer Grenze zu gelangen. Hier trifft er auf Mitglieder seiner weitverzweigten Familie, die ebenfalls auf der Flucht sind. Als er mit Frau und Mutter über den Genfer See zu fliehen versucht, sind ihm die Nazis dicht auf den Fersen.

Filmplakat zu "Paddington 2" | Bild: Studio Canal

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GB/FR 2017 - Regie: Paul King - Darsteller: Ben Whishaw, Hugh Bonneville - FSK: 0 - Länge: 103 min.

Do, 23.11.2017
Paddington 2

Bärenstark!

Der liebenswerte Bär Paddington mit Schlapphut und Dufflecoat hat nicht nur bei Familie Brown ein Zuhause gefunden, er ist auch in der Nachbarschaft ein geschätztes Mitglied: Höflich, zuvorkommend und immer fröhlich – außerdem lieben alle seine Marmeladenbrote, ohne die er nie das Haus verlässt. Als der 100. Geburtstag von Tante Lucy ansteht, sucht Paddington nach einem geeigneten Geschenk.

Fündig wird er im Antiquitäten-Laden des liebenswerten Mr. Gruber, das allerlei Schätze birgt: Ein einzigartiges Pop-up-Bilderbuch hat es Paddington angetan. Allerdings muss der kleine, tollpatschige Bär dafür ein paar Nebenjobs antreten – das Chaos ist vorprogrammiert. Und dann wird das Buch auch noch gestohlen! Paddington und die Browns setzen sich auf die Spuren des Diebs, der ein Meister der Verkleidung zu sein scheint...

Filmplakat zu "Untitled" | Bild: RealFiction

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AT 2017 - Regie: Michael Glawogger, Monika Willi - Darsteller: Doku - FSK: 12 - Länge: 107 min.

Mo, 27.11.2017
Untitled

„Dieser Film soll ein Bild der Welt entstehen lassen, wie es nur gemacht werden kann, wenn man keinem Thema nachgeht, keine Wertung sucht und kein Ziel verfolgt." Michael Glawogger

Mehr als zwei Jahre nach dem plötzlichen Tod von Michael Glawogger im April 2014 realisiert Monika Willi einen Film aus jenem Material, das während der 4 Monate und 19 Tage dauernden Reise durch den Balkan, Italien, Nordwest- und Westafrika entstanden ist.

Eine Reise durch die Welt, um zuzuhören, zu beobachten und zu erleben – mit aufmerksamen Augen, mutig und offen. Serendipity ist das Konzept dieses Films – vom Dreh bis zum Schnitt.

Filmplakat zu "Mathilde" | Bild: Kinostar

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RU 2015 - Regie: Aleksey Uchitel - Darsteller: Michalina Olszanska, Lars Eidinger - FSK: 12 - Länge: 110 min.

Fr, 01.12.2017
Mathilde

Liebe ändert alles.

Nikolaus ist der zukünftige Erbe des russischen Throns. Mathilde eine weltbekannte Ballerina. Ihre flüchtige Affäre steigert sich zu einer stürmischen Romanze, die bei Hofe missbilligt wird.

Ihr unbeschwertes Glück hätte ewig andauern können, wenn nicht der vorzeitige Tod von Nikolaus’ Vater seine Krönung und die Heirat mit Alix von Hessen aus Gründen der Staatsräson notwendig gemacht hätten. Seine Zukunft liegt in der Verantwortung für sein Volk, dessen Zar und Beschützer er ist. Die stürmische Leidenschaft von Nikolaus und Mathilde hätte die russische Geschichte verändern können. Ihre Liebe wurde zur Legende.

Filmplakat zu "Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel" | Bild: KIKO

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DE 2017 - Regie: Martin Stefaniak, Julian Köberer - Darsteller: Puppenkiste - FSK: 0 - Länge: 63 min.

So, 03.12.2017
Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Nach der "Weihnachtsgeschichte" nun ein neuer, bezaubernder Weihnachtsfilm mit der Augsburger Puppenkiste!

Die Kinder Ben und Charlotte erleben an Weihnachten ein unglaubliches Abenteuer, als während eines starken Gewitters der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk unsanft in der Straße, in der sie wohnen, notlandet – mitsamt seinem Wohnwagen, den frechen Kobolden Fliegenbart und Ziegenbart, dem Rentier Sternschnuppe und dem Weihnachtsengelchen Matilda.

Gemeinsam müssen sie es mit dem fiesen Waldemar Wichteltod und seiner Armee von Nussknackern aufnehmen, die Weihnachten in zu einem Fest des Konsums machen wollen. Zum Glück hat Julebukk mit Ben und Charlotte zwei Kinder gefunden, die noch an den ursprünglichen Zauber des Weihnachtsfests glauben...

Filmplakat zu "Dieses bescheuerte Herz" | Bild: Constantin

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DE 2017 - Regie: Marc Rothemund - Darsteller: Elyas M'Barek, Philipp Schwarz - FSK: noch nicht bewertet - Länge: 120 min.

Do, 04.01.2018
Dieses bescheuerte Herz

Elyas M'Bareks neuer Streich!

Jede Nacht feiern, einen Audi R8 aus Versehen zuhause im Pool versenken, das findet Lenny (Elyas M'Barek) ziemlich unterhaltsam. Viel mehr interessiert ihn auch nicht. Er wohnt in der Villa seines Vaters, verschwendet dessen Geld und hält sich für einen Lebenskünstler. In einer tristen Hochhaussiedlung in München, liegt der 15-jährige David im Bett und versucht zu atmen. Seine Mutter Betty muss sofort mit ihm in die Klinik. David ist seit seiner Geburt herzkrank, und ob er seinen 16. Geburtstag feiern wird, kann ihm niemand sagen.

Diese zwei Welten prallen aufeinander, als der Vater von Lenny, ein Herzspezialist, seinen Sohn dazu verpflichtet, sich um seinen Patienten David zu kümmern: David kennt hauptsächlich Operationssäle, Lenny kennt jeden Club in der Stadt. Um bequem davonzukommen, hilft er David vorerst bei den simplen Dingen, die der Junge unbedingt noch erleben möchte...

Filmplakat zu "Gauguin" | Bild: Studio Canal

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FR 2017 - Regie: Edouard Deluc - Darsteller: Vincent Cassel, Tuheï Adams - FSK: 6 - Länge: 102 min.

Demnächst
Gauguin

Ein ästhetisches Erlebnis und wahrhaftiges Fest - Paul Gauguin auf Tahiti.

Tahiti, 1891. Der französische Künstler Paul Gauguin hat sich in sein selbsterwähltes Exil nach Französisch-Polynesien zurückgezogen. Er lässt sich vom Dschungel verschlucken, trotzt Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura, die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis – fernab der Politik und Regeln eines zivilisierten Europas, entwickelt er einen neuen Stil des Malens.

Paul Gauguin, verstoßen von der französischen Gesellschaft und abgelehnt von den Menschen auf der Insel, führt ein Leben finanzieller Not und innerer Zerrissenheit. Als obsessiver Künstler, stets getrieben von dem Wunsch, mit gesellschaftlichen Konventionen zu brechen, schafft er in der Wildnis von Tahiti für seine Zeit außergewöhnliche Kunstwerke.

Filmplakat zu "Amelie rennt" | Bild: Farbfilm

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DE/IT 2017 - Regie: Tobias Wiemann - Darsteller: Mia Kasalo, Samuel Girardi - FSK: 6 - Länge: 97 min.

Demnächst
Amelie rennt

Die junge, frische Komödie erzählt von der kessen Berliner Großstadtgöre Amelie, die in die Südtiroler Alpen geschickt wird, um gesund zu werden. Doch die asthmakranke Amelie haut einfach aus der Reha-Klinik ab…

"Freche Dialoge und herrliche Bilder sorgen für gute Laune, ebenso die jungen Darsteller in einem gelungenen Jugendabenteuer mit Witz und Niveau." programmkino.de

Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf.

Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

Filmplakat zu "Aus dem Nichts" | Bild: Warner

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DE 2017 - Regie: Fatih Akin - Darsteller: Diane Kruger, Denis Moschitto - FSK: 12 - Länge: 106 min.

Demnächst
Aus dem Nichts

Fatih Akins "Aus dem Nichts" ist der deutsche Oscar-Kandidat.

Katjas (Diane Kruger) Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betäubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage übersteht sie nur unter Tränen und Drogen. Ihren Liebsten in den Tod zu folgen, darum kreisen ihre Gedanken.

Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda (Hanna Hilsdorf) und André Möller (Ulrich Friedrich Brandhoff). Beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. Andrés Vater (Ulrich Tukur) gab der Polizei den entscheidenden Hinweis. In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava (Denis Moschitto), Katja als Nebenklägerin. Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die Täter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen. Doch Verteidiger Haberbeck (Johannes Krisch) gelingt es, geschickt, Zweifel zu säen - die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunächst gedacht.

Schließlich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden.

Filmplakat zu "The Square" | Bild: -1

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SE/DK/FR/DE 2017 - Regie: Ruben Östlund - Darsteller: Claes Bang, Dominic West - FSK: 12 - Länge: 142 min.

Demnächst
The Square

"Solch einen Cannes-Gewinner gab es noch nie!" - USA Today

"Eine grandiose Gesellschaftssatire" – Spiegel Online. THE SQUARE konfrontiert uns mit der Schwäche der menschlichen Natur: Wenn man versucht, das Richtige zu tun, ist das Schwierige nicht, den gängigen Wertvorstellungen zuzustimmen, sondern tatsächlich nach ihnen zu handeln.

Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken.

"Eine lakonisch-beißende Gesellschaftskritik und ein intellektueller Spaß" taz "Das Überraschende an THE SQUARE ist: Diese Entlarvung unserer Selbstgerechtigkeit macht einen Heidenspaß." Zeit

Filmplakat zu "Ich. Du. Inklusion." | Bild: Mindjazz

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DE 2017 - Regie: Thomas Binn - Darsteller: Doku - FSK: 0 - Länge: 94 min.

Demnächst
Ich. Du. Inklusion.

Wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft.

Film ist barrierefrei zugänglich mit den Apps Greta & Starks. Greta flüstert Audiodeskription, Starks spielt Untertitel.

Seit Sommer 2014 haben in Deutschland Kinder mit Unterstützungsbedarf einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht in den Regelschulen. Viele Förderschulen wurden daraufhin geschlossen. Der 90-minütige Dokumentarfilm „Ich. Du. Inklusion.“ begleitet zweieinhalb Jahre 5 Grundschüler mit und ohne Unterstützungsbedarf. Sie sind Teil des ersten offiziellen Inklusionsjahrgangs an der Geschwister-Devries-Schule in Uedem (Nordrhein-Westfalen).

Der Dokumentarfilm zeigt einen offenen und direkten Schulalltag und wie es ist, wenn der Inklusionsanspruch auf Wirklichkeit trifft.

"Ich. Du. Inklusion." will auf einen Missstand aufmerksam machen und die Veränderungen anregen." Bremer Nachrichten

"Ich.Du. Inklusion" zeigt, was passiert, wenn Anspruch auf Wirklichkeit trifft, wenn also ein auf dem Papier erdachtes Konzept in der Realität umgesetzt wird." Bonner Generalanzeiger

"Was Inklusion ganz konkret im Schulalltag bedeutet, wird hier unaufgeregt und mit spannenden Einblicken verdeutlicht." Kölner Stadtanzeiger

"Dokumentiert wie sich die politische Entscheidung, Inklusion umzusetzen, auf die Entwicklung der Kinder auswirkt, wie Lehrer damit umgehen und Eltern darüber denken." Lübecker Nachrichten

"...bekommt man einen guten Einblick in die Welt der Inklusionsklasse, erhellender als jede Statistik. Die schönsten Momente im Film sind jene, in denen sich die Kinder äußern." Der Tagesspiegel

Filmplakat zu "Robert Doisneau" | Bild: FilmKinoText

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FR 2015 - Originaltitel: Robert Doisneau - Le révolté du merveilleux - Regie: Clémentine Deroudille - Darsteller: Clémentine Deroudille, Eric Caravaca - FSK: noch nicht bewertet - Länge: 83 min.

Demnächst
Robert Doisneau

Das Auge von Paris.

Ein intimes Porträt von Doisneaus Leben und seiner Arbeit – die so eng mit einander verwoben waren, dass er sein leidenschaftliches Künstlersein als Quelle seines Glücks verstand. Die Regisseurin Clémentine Deroudille ist eine Enkelin von Robert Doisneau (14.4.1912 - 1.4.1994), der Film hat daher einen sehr privaten und familiären Zugang zu bisher unveröffentlichten Materialien aus dem Nachlass.

Daneben stehen Interviews mit Doisneau, seinen Freunden und Kollegen und natürlich sein Werk. Seinem Werk entsprechend aber ist Clémentine Deroudilles Film nicht nur ein Film über Robert Doisneau geworden, sondern auch ein Film über Doisneaus wichtigste Sujets, Paris und seine Menschen

Filmplakat zu "Hexe Lilli rettet Weihnachten" | Bild: Walt Disney

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AT/DE 2017 - Regie: Wolfgang Groos - Darsteller: Jürgen Vogel, Hedda Erlebach - FSK: 0 - Länge: 99 min.

Demnächst
Hexe Lilli rettet Weihnachten

Lilli ist genervt: Immer steht ihr kleiner Bruder Leon im Mittelpunkt!

Dessen Allergie verhindert, dass sie ein Kaninchen als Haustier bekommt, und als er dann auch noch ihr neues Teleskop zerstört, das gerade erst der Nikolaus (eigentlich Lillis Oma mit angeklebtem Rauschebart) gebracht hat, reicht es Lilli endgültig! Trotz der Warnungen ihres kleinen grünen Drachen Hektor, verwendet sie einen Spruch aus ihrem Hexenbuch und zaubert Knecht Ruprecht aus dem Mittelalter in ihre Welt, damit er Leon eine kleine Lektion erteilt... Der Herbeizauber klappt, aber als sich Ruprecht dann in der heutigen Welt selbstständig macht, bringt das Lilli jede Menge Ärger ein.

Er lässt einen von Lillis Lehrern verschwinden und entwickelt sich langsam wieder zu dem Wesen aus der Unterwelt, das er war, bevor ihn der Nikolaus besänftigte. Jetzt kann nur noch der echte Nikolaus helfen. Doch wie soll Lilli ihn finden?