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AKZENTE FILMREIHE

 
     
Die Kino-Initiative AKZENTE ist ein Kooperations-Projekt von Filmstudio, KulturForum, Medienzentrale Diözese Eichstätt und engagierten „Cineasten“ Wenn Sie bei der Planung und Konzeption der AKZENTE-Reihen mitarbeiten möchten, sind Sie herzlich willkommen. Sprechen Sie uns an!

Fragen Informationen Anregungen Kontakt ...

Medienzentrale Bistum Eichstätt
Luitpoldstraße 2
85072 Eichstätt
Telefon: 08421 50650
E-Mail: medienzentrale@bistum-eichstaett.de
 
 
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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 20.15 Uhr
WESTERN

Ein wortkarger Einzelgänger macht sich mit einem Trupp deutscher Bauarbeiter auf den Weg in ein entlegenes Gebiet Bulgariens, um ein Wasserkraftwerk zu errichten. Er knüpft Freundschaften mit Bewohnern eines nahe gelegenen Dorfs. Es kommt aber auch zu Konflikten, die ihn zunehmend zwischen die Fronten geraten lassen.

Die ungemein spannend erzählte Geschichte um das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen ist ein intensives Drama um die tiefe Sehnsucht nach einem Platz im Leben und zugleich ein intelligentes Spiel mit den Konventionen und Mustern des Western-Genres.

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Donnerstag, 16. November 2017, 20.15 Uhr
KÖRPER UND SEELE

Ein Schlachthaus in Budapest – ein denkbar ungünstiger Ort für eine zarte Liebesgeschichte: Mária ist neu hier und wird von den Kollegen weigehend gemieden. Durch einen Zufall entdecken die introvertierte Mária und ihr Kollege Endre, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen.

Der Berlinale-Gewinner erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor.

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Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20.15 Uhr
MARKETA LAZAROVÁ

Die 14-jährige Marketa will Nonne werden. Doch sie gerät in den Strudel einer Fehde zwischen zwei rivalisierenden mittelalterlichen Räuberclans. Das auf einem Roman von Vladislav Vančura basierende ergreifende und monumentale Epos ist zugleich eine wilde, poetische und bildgewaltige Parabel über den Kampf von Christenheit und Heidentum, von Mensch und Natur, von Liebe und Gewalt.

In seiner Heimat wird František Vláčils Werk als bester tschechischer Film aller Zeiten gefeiert. Gezeigt wird die neu restaurierte, ungeschnittene Fassung.

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Donnerstag, 11. Januar 2018, 20.15 Uhr
LITTLE MEN

Der 13-jährige Jake zieht mit seinen Eltern nach Brooklyn in das vom Großvater geerbte Haus. Dort freundet er sich mit dem gleichaltrigen Tony an, dessen Mutter eine kleine Schneiderei im unteren Stockwerk betreibt. Die beiden unterschiedlichen Jungs sind sofort unzertrennlich.

Doch ein Mietstreit zwischen ihren Eltern stellt die Freundschaft auf eine harte Probe. Der einfühlsame Film erzählt vom Zauber der Kindheit, aber auch von den Herausforderungen des Elternseins und von den Problemen der Gentrifizierung des New Yorker Hipster- Bezirks.

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Donnerstag, 22. Februar 2018, 20.15 Uhr
DIE TÄNZERIN

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erobert die Amerikanerin Loïe Fuller (1862-1928) Paris im Sturm und steigt zum Star der Belle Époque auf. Unter Metern von Seide, erfindet sie ihren Körper auf der Bühne jeden Abend neu und verzaubert das Publikum mit ihrem revolutionären Tanzstil. Doch mit ihrem magischen Serpentinentanz beutet sie ihren Körper bis zur Erschöpfung aus.

Ein eindringliches filmisches Denkmal für die heute zu Unrecht fast vergessene Wegbereiterin des modernen Tanzes, das die bahnbrechenden Choreografien visuell virtuos in atemberaubenden Bildern inszeniert.

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Donnerstag, 15. März 2018, 20.15 Uhr
UNTER DEM SAND

Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg ist für elf junge Soldaten aus Deutschland noch nicht zu Ende. Sie sind noch fast Kinder, doch als Kriegsgefangene in Dänemark für ein Himmelfahrtskommando eingeteilt: Weder ausgebildet noch ausgerüstet und völlig ohne technische Hilfsgeräte müssen sie einen Nordseestrand von 45.000 Tretminen säubern, die die Wehrmacht dort vergraben hat.

Das packende Drama erinnert an ein unbekanntes Kapitel deutsch-dänischer Geschichte und untersucht im Spannungsfeld von Schuld und Sühne die Grenzen zwischen Wiedergutmachung und Rache.